Einfluss von Elektromobilität auf das Geschäftsmodell von EVUs nimmt zu

In seiner Studienarbeit hat Michael Huber, cand. MBA & Eng. im Masterstudiengang Wirtschaftsingenieurwesen an der TH Rosenheim in Zusammenarbeit mit dem VBEW deutschlandweit 33 Energieversorger zu ihrer Einschätzung zur Elektromobilität und zu ihrem Geschäftsmodell „Öffentliches Laden“ befragt.

An der empirischen Studie mit dem Titel „Elektromobilität: Status, Bedarf und Potenziale öffentlicher Ladeinfrastruktur“ nahmen je zu einem Drittel kleine, mittlere und große Energieversorger (EVU) teil. Elektromobilität und öffentliches Laden hat aktuell einen geringen Anteil an der Geschäftstätigkeit der EVU, jedoch geht der Großteil der befragten Unternehmen davon aus, dass die Signifikanz dieses Geschäftsbereichs bis 2025 steigen wird. Lesen Sie

• in welchen Geschäftsmodelle der Elektromobilität Energieversorger aktiv sind;
• welche Hürden Energieversorger bei dem Engagement im Geschäftsbereich Elektromobilität und deren Geschäftsmodelle sehen;
• welche Inhalte des öffentlichen Ladens attraktiv sind und ob sie als Eigen- oder Fremdleistung von den Energieversorgern am Markt angeboten werden;
• wo öffentliche Ladeinfrastruktur entsteht, welche Kriterien bei der Standortwahl eine Rolle spielen, was eine kundenfreundliche öffentliche Ladeinfrastruktur nach Einschätzung der Energieversorger ausmacht,
• ob und wie Energieversorger den erforderlichen Netzausbau für Elektromobilität gestalten und
• warum Energieversorger sich bereits heute beim Aufbau öffentlicher Ladeinfrastruktur engagieren.

Die Ergebnisse der empirischen Studie „Elektromobilität: Status, Bedarf und Potenziale öffentlicher Ladeinfrastruktur“ sind als Kurzfassung (2-Pager Studie Öffentliche Ladeinfrastruktur) sowie Langfassung (Auswertung Studie Öffentliche Ladeinfrastruktur) verfügbar.

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2019_Studie_E-Mobilitaet_oeffentlLaden-Kurzfassg
2019_Studie_E-Mobilitaet_oeffentlLaden-Langfassg